Ursachen und Symptome von Asthma bronchiale

Heutzutage wird menschlicher Organismus der Wirkung von vielen gesundheitsschädlichen Faktoren unterworfen. Schadstoffe in der Luft, schädliche Gewohnheiten und Allergene können solche Störung des Atemsystems wie Asthma bronchiale verursachen.

Unter Asthma bronchiale versteht man eine chronische Krankheit von Atemwegen, welche von einer besonderen Empfindlichkeit des Bronchialsystems bedingt ist. Diese Erscheinung nennt man auch bronchiale Hyperreagibilität.

Solche unspezifische Reize wie kalte Luft, Staub, Rauch lösen negative Reaktion des Atemsystems aus. Wenn Reize die Atemwege überbelasten, ziehen sich die Bronchien zusammen. Das führt dazu, dass sich die Atemwege verengen und die Schleimhäute geschwollen werden. Als Folge entsteht Husten und Atemnot.

Welche Abarten von Asthma gibt es?

Es gibt mehrere Faktoren, die zur bronchialen Hyperreagibilität beziehungsweise zum Asthma bronchiale führen können. Um die Ursache richtig festzustellen, muss man zuerst die Art von Atemstörung bestimmen.

Man unterscheidet:

  1. allergisches (extrinsisch),
  2. und nicht-allergisches Asthma (intrinsisch).

Bei einer allergischen Form spricht man über Reaktion auf solche Allergene wie Pollen, Tierhaare und -fermente, Staub u.a. Meistens werden die Kinder und Jugendliche von dieser Form der Atemstörung betroffen. Das non-allergische Asthma kann von bestimmten Arzneien, Infektionskrankheiten oder hohe Belastung des Atemsystems ausgelöst werden.

Um im konkreten Fall die Art von bronchialer Hyperreagibilität zu bestimmen, muss man sich ärztlich untersuchen lassen. Wenn man allergisches Asthma verdächtigt, kann man einen Allergietest auf der Haut des Betroffenen machen. Wenn Haut allergisch auf Extrakt eines Allergens reagiert, kann man besser verstehen, worin die Ursache liegt. Weiter macht man einen Radio-Allergo-Sorbent-Test, damit der Arzt sicher über die Diagnose wird.

Wenn die erwähnten Teste nichts aufweisen, ist non-allergisches Asthma zu diagnostizieren. Diese Abart der Krankheit tritt meistens bei den Erwachsenen ab 35 Jahren auf.

Was verursacht Asthma?

Ursache von allergischem Asthma bronchiale sind mit den Allergegen verbunden, welche sich in unserer Umgebung befinden. Als Allergene können Hautzellen, Haare und Fermente der Haustiere sowie Blütenpollen, Hausstaubmilben, Putzmittel dienen. Wenn der Betroffene in Kontakt mit dem Allergen kommt, treten Hautrötungen, Schnupfen, Husten, Atemnot auf. Wenn das Kind mit einem Allergen regelmäßig seit Kindheit an kontaktiert, kann es zur Allergie und Bronchienempfindlichkeit führen. Außerdem wird allergisches Asthma oft von einer genetischen Veranlagung ausgelöst.

Nicht-allergisches Asthma hat Wirkung verschiedener Faktoren zugrunde. Einatmen von Schadstoffen, Schimmelsporen, Abgasen, Zigarettenrauch sowie bestimmten Medikamenten kann asthmatische Reaktion hervorrufen. Neben genetischer Veranlagung spielt auch ständige Belastung der Atemwege eine große Rolle. Zigarettenrauch, Schadstoffbelastung oder Atemwegsinfekte begünstigen das Entstehen dieser Krankheit. Bewegungsmangel und Übergewicht erhöhen unter anderem die Asthma-Risiken.

Welche Symptome hat bronchiale Hyperreagibilität?

Im Anfangsstadium hat bronchiale Hyperreagibilität die einem Bronchitis ähnlichen Symptome:

  • trockenen Reizhusten;
  • zähen Auswurf;
  • Schwierigkeiten beim Abhusten des Schleims.

Wen es zu einem Asthma-Anfall kommt, verengen sich die Bronchien. Dann entsteht starkes Husten und Atemnot. In diesem Fall muss man richtig wirken, um Atmung zu normalisieren. Meistens nutzt man spezielle Inhaliergeräte.

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